Filme
- 2046

- 2004. Regie: Wong Kar Wai, Kamera: Christopher Doyle, Darsteller: Tony Leung Chiu Wai, Li Gong, Ziyi Zhang, Faye Wong.
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- Bridget Jones 2 - Am Rande des Wahnsinns

- Ein netter, erwartungskonformer Film. René Zellweger ist gewohnt sympathisch-überzeugend als Bridget und so wirkt sie für manche der platten Gags fast verheizt. Der Film hat einen akzeptablen Spannungsbogen, aber reichlich Längen zwischendurch.
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- Der Himmel über Berlin

- 1987, Regie: Wim Wenders, Buch: Wim Wenders und Peter Handke, Kamera: Henry Alekan, Darsteller: Bruno Ganz, Otto Sander, Solveig Dommartin, Curt Bois, Peter Falk, Nick Cave
Eine langsame, poetische Geschichte über die Engel, die seit Jahrmillionen die Menschen beobachten, aber nicht eingreifen können. Die Liebe zu einer Zirkusartistin bringt Damiel (Bruno Ganz) dazu, die Unsterblichkeit aufzugeben und Mensch zu werden. Der Film lebt von einer melancholisch-schönen Atmosphäre, Kamera, Musik und die Texte Peter Handkes schaffen eine unerreichte Ästhetik, die den Film kilometerweit von seinem Hollywood-Remake "City of Angels" abhebt.
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- Dead Man

- 1995. Regie & Buch: Jim Jarmusch, Kamera: Robby Müller, Darsteller: Johnny Depp, Gary Farmer.
William Blake hat eine Stelle als Buchhalter im Wilden Westen versprochen bekommen, wird ausgelacht, erschießt einen Mann und schleppt sich verwundet auf seine letzte Reise zu sich selbst.
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- Monster

- Das Portrait einer Frau und Postituierten, die als Mörderin mehrerer Freier verurteilt und hingerichtet wurde. Der engagierte Film versucht anhand eines echten Falles die schrecklichen Taten als etwas darzustellen, das Gründe und Auslöser haben kann, die nicht in der Bösartigkeit und Schuld der Täterin liegen. Das gelingt dem Film gut, Charlize Theron schafft es als Hauptdarstellerin, glaubwürdig zu wirken und keine zu starke Identifikationsfigur anzubieten. Ärgerlich der allzuoft erhobene Zeigefinger, der dem Zuschauer das Selbstdenken abnehmen soll.
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- Schultze gets the blues

- 2003. Regie & Buch: Michael Schorr, Kamera: Axel Schneppat, Darsteller: Horst Krause
Ein altes Thema, die Suche nach dem Selbst und dem Sinn verpackt in einen höchst originellen Plot und wunderbare, langsame Bilder. Schultze, wortkarger in den Vorruhestand entlassener Bergarbeiter, will plötzlich nicht mehr die "traditionelle Polka" spielen, sondern reist mit seinem Akkordeon dem Cajun aus dem Radio nach, der ihn eines nachts verändert hat. Der Weg ist das Ziel und er kommt bei sich an. Mich hat an diesem sympathisch "kleinen" Film lediglich gestört, dass er an einigen Stellen zu gekünstelt lustig sein will, anstatt ganz auf die Bilder und dem surrealistischen Humor der Story zu vertrauen.
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