Wenn Männer tun, was Männer tun müssen

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Abends, halb 10, Frühsommer in Deutschland. Ostseestrand. Noch eine Düne bis zum Strand, romantisch dem Sonnenuntergang am Meer entgegen. Zu hören nur leises Plätschern, im Schilf säuselnder Wind und turtelnde Seevögel.

Die Düne ist erklommen, das Meer kommt in Sicht und der weite, menschenleere Kieselstrand lädt zum Frei-Wie-Ein-Vogel-Fühlen ein. Aber was ist das? Drei dunkle Flecken im Meer. Weiterlesen

Beobachtungen am Rande

Ganz in der Nähe des Strandes habe ich diesen Obststand entdeckt. 00-24 bedeutet: Immer geöffnet. Falls jemand nachts mal ne Melone braucht.

Obststand in Saulkrasti

Nur ein paar Meter weiter ein einladendes öffentliches Toilettenhäuschen. Besonders hübsch: Die Kennzeichnung für Männchen und Weibchen.

Toilettenhäuschen in Saulkrasti

Über lettische Toiletten kann ich überhaupts nichts Negatives sagen. Im Gegenteil, alles prima sauber und modern. Das Innere dieses Toilettenhäuschens konnte dann aber mit westlichen Standards nicht ganz mithalten:

Toilettenhäuscheninneres in Saulkrasti

Der Strand war fast menschenleer. Fast. Ein paar Leutchen hatten sich – in gebührendem Abstand – niedergelassen und einige ließen es sich dann gleich richtig gut gehen:

Strand mit Wasserpfeife

Kinos sehen in Riga genauso aus wie in Osnabrück, Sydney oder Alaska. Eines habe ich aber gefunden, das etwas Besonderes zu bieten hatte: Handbemalte Filmplakatwände.

Handgemaltes Kinoplakat in Riga